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Corona-Tipps für die Hochzeit

Aufgrund der COVID-19 Maßnahmen der Bundesregierung war die Hochzeitsplanung 2020 ein heißer Ritt auf dem Vulkan. Viele Paare wussten bis kurz vor ihrer Hochzeit nicht, ob und wie ihre Hochzeit stattfinden kann. 

In manchen Monaten mussten sich Paare unkonventionelle und spontane Lösungen einfallen lassen, um ihren Traumtag überhaupt umsetzen zu können. 

Die Erkenntnisse aus der Saison sind aber nun Gold wert. Wir fassen für euch smarte Lösungen zusammen, die euch bei der Hochzeitsplanung helfen können.

GELTENDE MAßNAHMEN

Ausschlaggebend für die Hochzeitsplanung sind die geltenden Maßnahmen des jeweiligen Bundeslandes der Feierlocation bzw. des Standesamts oder der Kirche, in der man heiraten möchte.
Übersicht der Bundesländer

Für Gäste aus dem Ausland gibt es meistens weitere Bestimmungen zu beachten: Information für Reisende
Geht für solche Fälle mit den Gästen in die direkte Kommunikation und sprecht mit ihnen über individuelle Lösungen. 

DIE SITZPLANUNG

Die Platzierung der Gäste für das Dinner ist wohl eine der größten Herausforderungen. Es gibt viele verschiedene Sitzplan-Lösungen, die etwas Druck aus der Saalplanung nehmen können. 

Wenn die Location entsprechende Tische zur Verfügung stellen oder anmieten kann, lohnt es sich von der klassischen Gala- oder Tafel-Bestuhlung abzusehen. Denn diese beiden Tischkombinationen haben sich unter Corona als durchaus kompliziert herausgestellt.

Einfacher ist es mit einer „klassischen Restaurant-Bestuhlung“, bei der unterschiedlich große Tischkombinationen an die jeweilige Haushaltgrößen angepasst werden können. So kann man den Saal mit unterschiedlich großen Tischen bestücken, die Abstände zwischen den Tischen können meistens besser eingehalten werden und es müssen keine Plätze frei gelassen werden.

HINWEISE FÜR GÄSTE

Viele Paare haben sich 2020 schwer damit getan, Corona zum Thema an ihrer Hochzeit zu machen. Auch für 2021 Paare stellt sich nun die Frage in wieweit sie das Thema ihren Gästen kommunizieren. 

Bei der Umsetzung haben sich drei Wege als sehr praktikabel herausgestellt:

Kommunikation im Voraus
Man kann allen Gästen bereits vor der Hochzeit die einzuhaltenden Bestimmungen mitteilen. Darunter fallen Informationen wie das Tragen einer Maske beim Buffet oder die Bitte beim Sektempfang die Stehtische je Haushalte zu nutzen. Die Kommunikation kann per E-Mail stattfinden oder bereits in der Einladung erfolgen.

Kommunikation im Zeremonie-Heftchen
Für Paare, die erst kurz vor ihrer Hochzeit wissen welche Maßnahmen gelten werden, ist die Gästeinformation zur Trauung eine bessere Alternative. So können die Inhalte bei neuen Maßnahmen bis zuletzt flexibel angepasst werden. 

Kommunikation auf dem Gästetisch
Wenn sich die Maßnahmen auf Situationen beschränken, die erst am Gästetisch relevant werden, kann man auch mit kleinen Aufstellern auf dem jeweiligen Gästetisch arbeiten. Etwa auf der Rückseite der Tischnummer oder als kleiner dekorativer Aufsteller zwischen den Gläsern. 

ALTERNATIVE KONZEPTE

Wenn die Maßnahmen keine Hochzeit im eigentlichen Sinne zulassen, bleiben für die standesamtliche Hochzeit noch ein paar unkonventionelle Lösungen den Tag dennoch mit allen Freunden und der Familie zu feiern.

Liveübertragung der Trauung
Für Gäste, die nicht an der Trauung teilnehmen können, macht es Sinn einen Livestream via Instagram oder Zoom einzurichten und die Gäste somit an der Zeremonie teilhaben zu lassen.

Freunde- & Familien-Tournee
Wenn alle Gäste in der gleichen Stadt oder Region wohnen, kann sich eine Rundtour mit den Hochzeitsauto lohnen. Man kann so mit Freunden und der Familie einzeln auf die Hochzeit anstoßen und hat sogar Zeit kurze persönliche Momente mit den Liebsten zu genießen.

Autokorso
Auch die Möglichkeit eines langen Autokorso hat sich als durchaus praktikable Alternative zur klassischen Party herausgestellt. Wie auf einem Auto-Live-Konzert sitzen alle Gäste in ihrem jeweiligen Fahrzeug und können nach dem Standesamt das Paar willkommen heißen.